Umwelteinflüsse

Eine vielfältige und konstante Futterversorgung ist für die Gesundheit der Bienenvölker sehr wichtig. Das in der Natur vorhandene Futterangebot für die Bienen schwankt im Laufe des Jahres stark. Vor allem der ab Mitte Februar einsetzende Vorfrühling (knappes Pollenangebot zur Ernährung der Larven) und die Phase nach der ersten Honigernte (Nektarengpass von ca. Mitte Mai bis Mitte Juli) können problematisch sein. Es ist Aufgabe des Imkers/der Imkerin, den Bienen im Falle von Trachtlücken einen ausreichenden Futtervorrat zur Verfügung zu stellen.

Das Mähen einer für Bienen attraktiven blühenden Wiese kann im Extremfall bis zu 90‘000 Honigbienen pro Hektare töten. Achtet der Landwirt auf ein paar Dinge, verkleinert er diese Verluste deutlich oder kann sie sogar völlig vermeiden.