Erbsen lieben die kühle Frühlingsluft und können bereits ab April direkt ins Beet gesät werden, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Sie wachsen schnell, klettern munter an Rankhilfen empor und bereichern den Garten nicht nur kulinarisch – sondern auch ökologisch. Als Hülsenfrucht haben Erbsen nämlich eine besondere Fähigkeit: In Symbiose mit Bodenbakterien binden sie Stickstoff aus der Luft und verbessern so die Bodenqualität auf natürliche Weise. Ein echtes Geschenk für jeden (Stadt-) Garten.
Die Erbsenblüte – ein Festmahl für Bienen
Was viele nicht wissen: Erbsen sind nicht nur gut für den Teller, sondern auch für unsere Bienen. Ihre zarten weissen und violetten Blüten erscheinen bereits im späten Frühling und gehören zu den wertvollen Trachtpflanzen dieser Jahreszeit. Gerade dann, wenn das Blütenangebot nach den ersten Frühlingsblühern wieder abnimmt, bieten Erbsenblüten Nektar und Pollen – eine wichtige Nahrungsquelle für Honigbienen, Hummeln und Wildbienen gleichermassen.
Besonders die Blauschwarze Holzbiene liebt Pflanzen aus der Familie der Hülsenfrüchtler, zu der auch die Erbse gehört. Wer Erbsen anbaut, schafft also auch für sie ein willkommenes Nahrungsangebot.
Ein weiterer Vorteil: Erbsen blühen über mehrere Wochen. Je mehr Hülsen geerntet werden, desto länger blüht die Pflanze nach – das freut die Bienen genauso wie die Erntenden.


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Mit dem Saatgut-Jahresabo von Urbanroots (www.urbanroots.ch) erhalten Sie jeden Monat sorgfältig ausgewähltes, Bio-Saatgut direkt nach Hause – abgestimmt auf den Schweizer Gartenkalender und die jeweilige Saison. Im April steht dabei natürlich die Erbse im Mittelpunkt.
Und das Beste: Urbanroots und BienenSchweiz sind Partner. Für jedes verkaufte Jahresabo spendet Urbanroots 1 m² Blühfläche an das Blühflächenprogramm von BienenSchweiz – damit Bienen schweizweit mehr naturnahen Lebensraum finden. Ein Abo, das wächst – im eigenen (Stadt-) Garten und weit darüber hinaus.
Ein Abo. Ein (Stadt-) Garten. Ein Quadratmeter mehr Hoffnung für die Bienen.
